• Interreligiöse und interkulturelle Begegnungen sollen weiter gefördert werden. Wir sind diesbezüglich offen und positioniert.
  • Kooperationen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen, die gemeinsame Schnittflächen haben, sollen beibehalten bzw. entwickelt werden. Wir stellen unsere Räume u.a. Amnesty International, dem BUND, verschiedenen Selbsthilfegruppen u.v.m. zur Verfügung.
  • Gesellschaftliche Phänomene und Entwicklungen sollen (kritisch) begleitet werden, ggf. auch Widerstand hervorrufen. Beliebigkeit ist fehl am Platz. Wir setzen auf Beziehungs- und Bildungsarbeit.
  • Wir bieten ein Forum für die drei letztgenannten Punkte.
  • Wir zeigen Präsenz für die Stadt, bezogen auf das soziale und kulturelle Umfeld. Wir verstehen uns als einen aktiven Teil des Gemeinwesens.
  • Stadtkirchenarbeit dient der Mission. Die Stadtkirche ist niederschwellige Anlaufstelle für Glaubensfragen und ermöglicht auch den Kircheneintritt für nicht im Gemeindegebiet lebende Menschen, die unsere Angebote wahrnehmen.
  • Wir möchten uns als vertrauenswürdig erweisen. Wir nehmen die Andere und den Anderen wahr und möchten umgekehrt wahrgenommen werden. Wir stellen uns daher auch der Kritik und den Beschwerden. Die Erfahrung von Unterschieden ist uns so wichtig wie der Einklang.
  • Grundlage für unsere Arbeit sind die christlichen Werte und die humanistischen Werte der abendländischen Kultur, die wir durchaus vermitteln wollen, jedoch ohne überstülpenden Charakter, in Abgrenzung, jedoch ohne Ausgrenzung.
  • Wir bewegen uns im Spannungsfeld von Kirche, Kultur und Gesellschaft. Hierfür bieten wir einen eigenen kulturellen Raum.